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Auf dem Weg zum perfekten Bogen - Rheinpfalz 1. März 2017

Auf dem Weg zum perfekten Bogen

Heuchelheim-Klingen: Schicke Vinotheken, traumhafte Winzerhöfe. Ein Idyll. Trotz allen Fortschritts und Komforts: Die Winzer machen einen Knochenjob. Von Dezember bis Februar schneiden sie fast jeden Tag bei Wind und Wetter Reben. Ein Selbstversuch beim Weingut Meyer in Heuchelheim.
Von Robert B. Wilhelm

Klick. Das Halfter habe ich umgeschnallt. Kein Revolver, sondern eine Akku-Schere ist mein Ding. Trotzdem fühle ich mich schon ein bisschen wie im Wilden Westen, äh Wingert. Und das in der Lage Maria Magdalena in Klingenmünster. Dort schneide ich einen Wingert mit Andreas Meyer in Form. Zumindest versuche ich es. Der Jung-Winzer aus Heuchelheim grinst sich eins, als ich voller Ehrfurcht die Schere betrachte....

Gesamter Artikel siehe PDF

Ein Herz aus Glas - Rheinpfalz 9. Dez. 2016

Herz aus Glas

Architekt(o)uren: Die mit dem Architekturpreis Wein ausgezeichnete Vinothek des Weinguts Meyer in Heuchelheim-Klingen

Die Werkgemeinschaft Landau ist vergangene Woche in Stuttgart mit einem der vier Hauptpreise des Architekturpreises Wein ausgezeichnet worden. Prämiert wurde die vom dem Büro geplante Vinothek des Weinguts Meyer in Heuchelheim-Klingen. Ein Projekt, das für eine neue Winzergeneration und den Wandel einer Region steht.

....Artikel siehe PDF

Gault Millau 2017

Andreas Meyer liefert seit einigen Jahren konstant gute Arbeit ab. Der mehrstufige Aufbau der Qualitäten ist nachvollziehbar, wobei das Mittelsegment bei fast allen Rebsorten sehr spannend ist: Diese Weine entwickeln einen richtig schönen Zug am Gaumen. Die Topweine, oft ausgebaut in gebrauchten Stückfässern, sind ruhig, gelassen und auf Reife ausgelegt. Die Roten riechen oft gut, im Mund wäre mehr wünschenswert.

Eichelmann 2017

Das 1949 von Edmund Meyer gegründete Weingut begann Anfang der fünfziger Jahre mit der Selbstvermarktung. Karl-Heinz Meyer und Ehefrau Gudrun haben sich seit der Übernahme 1980 ganz auf Weinbau konzentriert und die ursprüngliche Rebfläche von 3,5 Hektar deutlich erweitert. Nach Abschluss seiner Technikerprüfung – und Ausbildung bei Weingütern wie Siegrist, Dr. Wehrheim und Christmann – ist Sohn Andreas im Juni 2008 in den Betrieb eingestiegen. 2013 wurde er in das „Spitzentalente“-Programm des VDP Pfalz aufgenommen. Die Weinberge liegen in Heuchelheim (Herrenpfad), Klingenmünster (Maria Magdalena) und Appenhofen (Steingebiss). Die Weißweine werden nach gezügelter Gärung lange auf der Hefe ausgebaut, die Rotweine kommen nach klassischer Maischegärung in Eichenholzfässer. Das Sortiment ist gegliedert in Literweine, Gutsweine (Blaukapsel), Terroirweine (Silberkapsel) und Lagenweine (Goldkapsel).

Kollektion
Wie schon in den vergangenen Jahren sind auch in diesem Jahr wieder alle Weißweine sehr reintönig und fruchtbetont. Die Gutsweine weisen ein gutes Niveau auf und besitzen viel sortentypische Frucht, unter den kraftvolleren Ortsweinen ragt der eindringliche Grauburgunder etwas heraus, er zeigt feine Holzwürze und besitzt frische Zitrusnoten. Bei den Lagenweinen ist der Weißburgunder unser Favorit, er besitzt gute Konzentration und Länge, viel klare Frucht und ein lebendiges Säure-Spiel, der Riesling vom Herrenpfad ist animierend und geradlinig und der 2014er Maria-Magdalena-Riesling ist eindringlich und zeigt schon leicht gereifte Frucht. Die beiden Spätburgunder sind stilistisch sehr ähnlich, zeigen klare rote Frucht und Kräuternoten, der Wein aus dem Herrenpfad besitzt aber mehr Struktur und Würze als der Ortswein.

Gault Millau 2016

Andreas Meyer ist nicht nur seit Jahren konstant gut beim Wettbewerb »Die junge Südpfalz – da wächst was nach!«, er ist auch dem VDP Pfalz aufgefallen, sodass der Verband ihn in das Spitzentalenteprogramm aufgenommen hat. Und er zahlt dies mit jährlich guten und sehr guten Leistungen zurück, auch jetzt wieder. Meyers eigene Art scheint sich auf seine Weine übertragen zu haben. Es kribbelt oder vibriert nichts, da ist auch nichts ruckelig oder nervös – in aller Seelenruhe stehen die Weine vor einem im Glas, die Rieslinge und Weißburgunder aus dem Herrenpfad oder der vom Buntsandstein haben Eigenleben und Charakter.

Eichelmann 2016

Kollektion: ..., sie ist klar gegliedert und die Unterschiede zwischen den Qualiltätsstufen sind deutlich erkennbar und nachvollziehbar. Die Burgunder sind alle klar und reintönig und besitzen Saft und Kraft, der Herrenpfad-Weißburgunder zeigt viel klare Frucht und dezente Vanillenoten. Die Rieslinge sind klar und besitzen ein animierendes Säure-Spiel, der Buntsandstein ist präziser als der fülligere Kalkmergel, der Riesling aus dem Herrenpfad besitzt Konzentration, Länge und Potential.

Die besten Spätburgunder unter 10 Euro - Stern.de

Dirk Würtz hat probiert, bewertet und geschrieben:
"Es gibt Weisswein, Rotwein… und Spätburgunder (Pinot Noir). Wer blickdichte, überkonzentrierte, marmeladige Kaminersatzweine erwartet, ist hier völlig falsch. Pinot lebt von seiner Frucht, Säure, Finesse und Eleganz. Und manchmal auch von seiner leichten Zerbrechlichkeit. Pinot ist der Intellektuelle unter den Weinen. Und er schmeckt auch dann ganz hervorragend, wenn er eher weniger kostet...


Platz 8 - 2012 Kalkmergel Spätburgunder, Weingut Meyer, Pfalz

Noch so einer aus der unerschöpflichen Pfälzer Talentequelle. Ein Wein mit irre viel Grip und Zug. Klopft ganz stark an die Kategorie "groß" an und macht Schluck für Schluck einen irren Spaß! Kostet 9,00 Euro und ist direkt hier zu kaufen.

Gault Millau 2015

Wir freuen uns über diese tolle Bewertung - vielen Dank.

"Unter Kennern der Region hat sich Andreas Meyer inzwischen als so eine Art Geheimtipp etabliert. Auch im Wettbewerb »Die junge Südpfalz – da wächst was nach« ist er eher auffällig, was als positiv gelten darf. Auch mit der nun vorgelegten Kollektion sehen wir keinen Abbruch der Entwicklung. Hier mal ein Pünktchen rauf, dort eins runter, das ist alles sehr gut gemacht. Die ganze Klasse zeigt sich beim Herrenpfad Weißburgunder, einem wirklich schön schmelzigen und cremigen Vertreter seiner Art, der seine Kraft aus den inneren Werten bezieht, nicht aus
dem Alkohol." (Gault Millau 2015)

Den gesamten Text können Sie im Anhang nachlesen.

Eichelmann 2015 schreibt...

"Neue Kollektion:
In diesem Jahr besitzen die Rieslinge alle ein markantes Säure-Spiel, sind aber bis auf den „Kalkmergel“ trotzdem konsequent trocken ausgebaut. Einen Riesling aus dem Herrenpfad gibt es in diesem Jahr keinen, an der Spitze der Riesling-Riege steht der saftige Heuchelheimer Riesling mit dezenter rauchiger Würze. Grau- und Weißburgunder und Chardonnay besitzen Kraft, Schmelz, klare Frucht und feinen Biss, der Weißburgunder aus dem Herrenpfad ist konzentriert und zeigt gute Länge."

Platz 2 beim Int. Grauburgunder-Preis

eine kleine erfreuliche Nachricht vor dem Wochenende… Wir konnten mit unserem Grauburgunder Gutswein den zweiten Platz beim Internationalen Grauburgunder-Preis belegen!
Auch der Grauburgunder Kalkmergel schafte es unter die besten 30% und damit in die Finalrunde.

Pressemitteilung:
Ihringen – Zahlreiche Spitzen-Weine wurden auch in diesem Jahr für den InternationalenGrauburgunder-Preis 2014 angestellt. So kann der Siegerwein in Kategorie 4 mit überragenden 96 Punkten glänzen, 3 Weine erhalten sogar 5 Sterne. Insgesamt meldeten 239 Betriebe 446 Weine an. Davon sind 428 Weine aus deutschen Weinbaugebieten und 18 Weine aus dem europäischen Ausland(Österreich, Schweiz, Frankreich und Italien). Das Weinbaugebiet Baden dominiert mit 121 Betriebenund 272 Weinen. Die Jury, bestehend aus renommierten Weinsachverständigen, Sommeliers, Kellermeistern und Journalisten ermittelten in zwei Blindverkostungen die Sieger. Beurteilt wurde nach Farbe, Geruch und Geschmack. 30% aller Weine aus der Qualifizierungsprobe wurden zur Finalprobe zugelassen. Bewertet wurde nach einem 100-Punkte-System. Die jeweils 10 Erstplatzierten erhalten eine Urkunde. Die drei Erstplatzierten in jeder Kategorie wurden bei der Grauburgunderpreisverleihung am 11. Juli
2014 im Ratskeller Ihringen mit der Übergabe eines Pokals geehrt. Die fachliche Organisation übernahm in diesem Jahr zum ersten Mal Herr Hilmar Czwartek, ehemaliger Geschäftsführer der
Südglas EG.

Die Gewinner sind:

Kategorie 2
Dieser Gruppe wurden Grauburgunder zugeordnet, die ebenfalls ohne merkbaren Holzeinfluss trocken
ausgebaut wurden, dabei aber über 12,5 % vol. Alkohol aufweisen. 181 Anstellungen.
1. Platz: Weingut Aufricht aus Stetten am Bodensee
2013 Meersburger Sängerhalde, Grauburgunder, QbA, 5 Sterne, 92,33 Punkte
2. Platz: Weingut Meyer GbR aus Heuchelheim-Klingen
2013 Grauburgunder, QbA, 4 Sterne, 90,53 Punkte
3. Platz: Winzergenossenschaft Weinbiet e.G. aus Neustadt-Mußbach
2012er Mußbacher Eselshaut, Grauburgunder, QbA, 4 Sterne, 90,33 Punkte

Best-buy: Zehn besondere Schnäppchen

Falstaff-Chefredakteur Ulrich Sautter hat zehn Weine aus der Pfalz ausgewählt, die im Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar sind.


Im zweitgrößten deutschen Weinbaugebiet gibt es jede Menge Weine zu entdecken. Andererseits fällt es natürlich auch schwerer, den Überblick zu behalten. Da ist es gut, wenn man Tipps von kompetenten Insidern bekommt. Falstaff-Chefredakteur Ulrich Sautter hat zehn Weine ausgesucht, die für kleines Geld jede Menge Genuss bieten - viel Spaß!

Platz 5: Grauer Burgunder Kalkmergel
Nussiger Duft, eine Spur Hochreife darin, aber nur im passenden Mass, wuchtiger Wein mit erkennbarem Ruländer-Gen, recht korpulent mit einer Spur Süße, aber insgesamt eine appetitliche Proportion mit guter Frische. Reife, aber Halt gebende Säure, die den kräftigen Alkohol (14%) vergessen lässt. Leicht salzig.

90 Punkte

Eichelmann 2014

„Vorjahre: Neben dem gelungenen Spätburgunder aus dem Herrenpfad stand vor zwei Jahren ein ebenfalls aus dem Herrenpfad stammender kraftvoller, nachhaltiger Riesling aus dem Jahrgang 2009 an der Spitze einer Kollektion, de insgesamt an Profil gewonnen hatte. Im letzten Jahr präsentierte sich die Kollektion gleichmäßig gut, unser Favorit unter den Weißweinen war erneut der Riesling aus dem Herrenpfad, der gute Konzentration und nachhaltige mineralische Noten zeigte. Die beiden Weißburgunder vom Muschelkalk und aus dem Herrenpfad waren beide sehr wuchtig geraden, was auf Kosten der Eleganz ging. Die zwei Spätburgunder aus dem Herrenpfad besaßen viel Stoff und trotz dem kräftigen Holzeinsatzes auch Feinheit und Finesse.

Neue Kollektion: In diesem Jahr konnten wir eine rundum gelungene und stimmige Kollektion verkosten, die uns einen zweiten Stern wert ist: Die Gliederung in die verschiedenen Qualitätsstufen ist klar nachvollziehbar, schon bei den reintönigen Gutsweinen stimmt die Qualität und auch die Terroirweine bieten viel Wein fürs Geld…“ (Eichelmann 2014)

Nachwachsende Rohstoffe...

Gault Millau Weinguide 2014:
"Andreas Meyer ist ein richtig gutes Beispiel für »nachwachsende Rohstoffe« in der Pfalz – also junge Winzer, die den elterlichen Betrieb nach vorne bringen. Die vorgelegte Kollektion lässt kaum Wünsche offen, und der junge Mann hat das richtige Verständnis zur Einordnung seiner Weine. Die drei Weißburgunder beispielsweise sind in ihrer Unterschiedlichkeit klar, dabei alle gut bis sehr gut und nachvollziehbar bepreist. Die kleinen Weine machen Spaß, die großen lassen
einen schwärmen – was wollen wir mehr?"

Schöner Artikel in der BRIGITTE

"Die Pfalz: wunderschöne Urlaubs und eine der besten Weinregionen in Deutschland. Die Zusammenarbeit und der Erfahrungsaustausch machen die Winzer so stark. Kürzlich wurden die herausragendsten Weißburgunder der Pfalz von einer großen Fachjury gekürt; als Siegerwein unter den acht besten ging der 2012er Weißburgunder Muschelkalk trocken vom Weingut Meyer in Heuchelheim-Klingen hervor. Sehr fein, richtig geschliffen, mit Duft wie von roten Johannisbeeren und einem wunderbaren floralen Charakter. Überhaupt wirken ja die Weine, die auf Kalk wachsen, immer etwas basischer und milder. Der Familienbetrieb, den der 27-jährige Winzer Andreas Meyer mit seinen Eltern Gudrun und Karl-Heinz Meyer führt, öffnet jetzt im September und Oktober auch wieder die Besenwirtschaft – wunderbar gemütlich!..."

Weißburgunder-Fachjurypreis geht an Weingut Meyer

Das Kalmitfest im südpfälzischen Ilbesheim, das am 27. und 28. Juli wieder Treffpunkt für Genießer war, ist traditionell der Ort für die Verleihung des pfalzweiten Weißburgunderpreises. Vergeben wurden die Auszeichnung der Fachjury sowie der Publikumspreis. Bei den Besuchern des Weinfestes hatte der Weißburgunder trocken ”S” 2012 des Stiftsweingutes Frank Meyer aus Klingenmünster die Nase vorne, den Preis der Fachjury sicherte sich ein Weißburgunder trocken ”Muschelkalk” vom Weingut Meyer in Heuchelheim-Klingen.

"Der Wein beginnt in der Nase mit einem Duft von etwas Honigmelone und Haselnuss, was recht typisch für die Rebsorte ist. Im Mund dann zeigt er sich fruchtig und rund, wird immer schmelziger und weicher. Eine feine Säure sorgt für die Gegenbalance und schafft somit die Grundlage für ein langes Finale. ”(Leo 07.08.13)

Neuer "Nachwuchs" im Föderprogramm des VDP.Pfalz

An einer Hand kann man bereits die Generationen von „Spitzentalenten“ abzählen, die der VDP.Pfalz mit breit gefächerter Praxisunterstützung, guten Ratschlägen und vielfältigen Präsentationsmöglichkeiten für eine begrenzte Zeit unter seine Fittiche genommen hat – ein kleiner Grund zum Feiern und Auftakt für die nächste Runde.

Das 2003 vom VDP Pfalz aus der Taufe gehobene Talentförderprogramm hat zum Ziel, die qualitative Entwicklung des Weinbaus in der Pfalz zu unterstützen und damit positive Entwicklungen im Bereich des talentierten Nachwuchses zu sichern. Es ist den 26 Pfälzer VDP-Weingütern ein Anliegen, sich nicht nur um den eigenen Mitglieder-Nachwuchs im Rahmen der Generationenfolge zu kümmern, sondern mit dieser bundesweit einzigartigen Initiative auch ein Stück Zukunftsverantwortung zu demonstrieren.
„Das voneinander Lernen wird bei uns großgeschrieben. Natürlich haben unsere allseits als erfolgreich, dynamisch und kreativ geltenden VDP-Spitzenweingüter einen reichen Erfahrungsschatz weiterzugeben, doch jugendliche, fachliche Neugier ist auch für „alte Hasen“ ein Anreiz sich stets fort- und weiter zu entwickeln.“ so Hansjörg Rebholz, Vorsitzender des VDP Pfalz.

Ausbildung wird seit jeher in VDP-Gütern großgeschrieben, so sind alle Pfälzer VDP-Weingüter selbstverständlich auch Ausbildungsbetriebe und entlassen alljährlich hoch qualifizierte und motivierte Jungwinzer in die weite Weinwelt. Dazu kommt die vielleicht typische Pfälzer Mentalität, Erfahrung und Wissen nicht für sich zu behalten, sondern gerne an Kollegen und die nächste Generation weiterzugeben. Im Bewusstsein, dass ein großes Potential an gut ausgebildeten Betriebsnachfolgern in der Pfalz vorhanden ist, wurde das Talentprogramm ins Leben gerufen. Diesen Jungen Talenten sind oftmals die Hände zu Hause ob der betrieblichen Voraussetzungen oder bestehender Kundenstrukturen gebunden, die eigenen Ideen und Ziele auf dem Weg zu höherer Qualität in die Tat umzusetzen. Hier gibt das Talentförderprogramm Impulse und Schützenhilfe.


Die aktuellen VDP.SpitzenTalente

Markus Spindler vom Weingut Heinrich Spindler (2011)
Alexander Pflüger vom Weingut Pflüger (2011)
Frank Ackermann vom Weingut Ackermann (2011)
Andreas Porzelt vom Weingut Porzelt (2011)

Neu mit dabei sind :

Stephan Schwedhelm vom Weingut Klosterhof (2013)
Jürgen Krebs vom Weingut Krebs (2013)
Philipp Kiefer vom Wein- und Sekthaus Aloisiushof (2013)
Andreas Meyer vom Weingut Karl-Heinz und Andreas Meyer (2013)


"Wir machen es uns mit der Auswahl der ´Talente` nicht leicht", erklärt Hansjörg Rebholz. Seitdem die Idee geboren wurde, sondiert der Verein immer wieder den Nachwuchs in der Region. Mit neutralem Rat zur Seite stehen die SLFA Neustadt und Hans-Günther Schwarz, der durch seine langjährige intensive Tätigkeit als Ausbilder einen guten Überblick über die "junge Szene" hat. Besonderen Wert legt der VDP Pfalz bei den Winzern auf Talent und Leidenschaft, zwei Eigenschaften, die alle "Talente" auszeichnen.
(VDP)

Andreas Meyer im Weinführer der Südlichen Weinstraße

Die beiden Sieger im Wettbewerb "Die junge Südpfalz - da wächst was nach!" Andreas Meyer aus Heuchelheim und Georg Meier aus Weyher

"Die Böden, die Rebzeilen sind mit herausstechender Fürsorge behandelt,
die Laubarbeit ist vorbildlich, die Lese der schönen Trauben wird von einer perfekt arbeitenden Mannschaft vorgenommen.
Man sieht und kann es mit Händen greifen, Vater Karl-Heinz und mehr womöglich noch der ehrgeizige Jungwinzer Andreas haben Großes vor. Dazu passt der gegenwärtige Umbau des Hauses, dazu passt die neu Etikettengeneration, dazu passen die aufsehenerregenden Weine.
Dazu passt auch der Sieg bei diesem Wettbewerb, zu dem Andreas, der neue Meister im Keller, gleich drei Weine vorstellte, die alle mit der Höchstpunktzahl ausgezeichnet wurden."

Erste Traube im Gault Millau

…harte und konsequente Arbeit wird belohnt! Der Weinguide Gault Millau 2013 verleiht uns die erste Traube!
„Andreas Meyer verbessert das Qualitätsniveau seines elterlichen Betriebes in Siebenmeilenstiefeln. Der trockene Riesling Goldkapsel ist ein ebensolcher Knaller wie der Spätburgunder Goldkapsel aus dem Barrique, aber die eigentliche Überraschung liegt im Umstand, dass hier selbst das Basissegment locker mit 82 Punkten beginnt. Meyer versteht es, die mit mineralischen Schichten durchzogenen, mächtigen Lössriegel seiner Lagen in äußerst strukturierte Bahnen zu lenken. Das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange.“
Die gesamte Bewertung können Sie im Anhang nachlesen.

Wir freuen uns über diese Auszeichnung.

Die junge Südpfalz - da wächst was nach.

Sieger beim Winzer-Wettbewerb: "Die junge Südpfalz - da wächst was nach"
Andreas Meyer gewinnt den Wettbewerb "Die junge Südpfalz" und ist damit bester Jungwinzer der Region. Gleich bei der ersten Teilnahme wurden seine fünf eingereichten Weine von der Fachjury durchschnittlich am Besten bewertet. Neben dem Gesamtsieg konnte Andreas auch bei den einzelnen Rebsorten- Bewertungen überzeugen. Folgende Weíne erhielten hierbei Bestnoten:
2011er Riesling Herrenpfad
2009er Spätburgunder Herrenpfad
2011er Weißburgunder Muschelkalk